The Sakuro Experience

Sakuro ist ein MC – ein Master of Ceremony. Das kann man bei ihm wörtlich nehmen. Sakuro live ist kein Konzert sondern eine Zeremonie, eine Reise durch das Rabbit Hole hin zum anderen Ende der Welt und endet meist mit einer ekstatischen Selbstbefreiung.

Die Zuhörer werden zum Teil der Show, heulen den Mond an, lassen kriegerische Schreie erklingen und das ein oder andere Mal entstehen treibende Drum Circle um die Bühne herum. Durch eine wilde Mischung aus nachdenklicher Versunkenheit, verbindendem Gesang und ekstatischem Tanz gelangt der Zuhörer angeleitet vom Zeremonienmeister Sakuro zu einer tieferen Ebene seines Seins. Manchmal kommt er dabei mit verborgenen Sehnsüchten oder abtrainierten Fähigkeiten in Kontakt, manchmal entdeckt er in der vorgelebten Befreiung Sakuros seine eigene Fähigkeit zur Befreiung.1

Wie bei einem Ecstatic Dance wird die Geschwindigkeit und Dynamik der Musik die Show über hochgeschraubt und DJ Kamaeh sorgt mit fließenden Übergängen und ausgedehnten Solo-Passagen für einen Live-Flow der Extraklasse.

Elemente der Rave-Kultur werden mit Elementen der Weltmusik verknüpft, so spielt Kombucha live Didgeridoo zu programmierten Drum-Grooves und liefert damit einen satten Bass-Teppich. Organisch-florierende Klänge treffen auf technisch-präzise Sounds und erschaffen eine einzigartige Verbindung von Natur und Technik.

Begleitet werden Sakuros Botschaften durch die seidene Stimme von Sophie Sunshine, welche stets einen liebevollen und kraftspendenden Impuls setzt. Es geht ihr um die Selbstverwirklichung der Frau, mit ihrer Präsenz wird bei den Shows die Weiblichkeit beschworen.

Auch das Räuchern ist ein wichtiger Bestandteil der Shows. Schließlich ist die Bühne ein Tempel und die Show eine Zeremonie. Wohlduftende, reinigende Gerüche machen ebenso wie der Tanzschweiß die Erfahrung im Wahrnehmungsbereich der Nase perfekt.

1   Sakuro vermittelt durch absurdes Erscheinen, verdrehte Weltansichten und völliger Unangepasstheit, dass die größte Freiheit in der heutigen Gesellschaft darin besteht, sich selber zu verwirklichen und zu leben ohne auf eine Bestätigung vom Außen angewiesen zu sein. Viele Zuhörer nehmen diese Inspiration mit in ihren Alltag.

 

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Holy Mountain Studios

Seit nun mehr als 10 Jahren bin ich mit der Mission beauftragt, vornehmlich der Hip-Hop-Szene entspringende Künstler aufzunehmen und zu produzieren. Von guten Jungs mit Gangsta-Rap-Image über Boombap-Oldschooler bis zu verträumten Cloud-Rappern reicht das weite Spektrum. Auch die Sakuro-Inhalte werden in den bescheidenen 10qm-Räumen meines Studios aufgenommen, gemixt und gemastert. Dabei hat sich die Hardware in den 10 Jahren nur minimal geändert:

Momentan besteht diese aus einem MacBook Pro, zwei KRK Rokit 5 Studio-Monitoren, einem Tascam US-2×2 Audio-/Midi-Interface, einem Arturia MINILAB und einem Rode NT-1A Kondensator-Mikrofon – gestartet habe ich mit einem Acer Laptop, winzigen Behringer Studio-Monitoren, einem Tascam US-144 Audio-/Midi-Interface, einem Akai MPD 24 und einem t.bone Kondensator-Mikrofon. Auch das Technics KN1000 PCM Keyboard war von Anfang an dabei.

Als DAW war die ersten fünf Jahre Cubase meine Nummer 1, seit diversen Ausflügen in den Bereich des Techno-Producings hat sich mittlerweile (auch für das Recording) Ableton Live etabliert.

Man sieht also, hier und da gab es im Laufe der Jahre ein kleines Update, im Großen und Ganzen jedoch hat sich nicht sonderlich viel verändert. Oder etwa doch?

Heutzutage lassen sich keine sonderlich großen Unterschiede mehr erkennen zwischen in „professionellen“ Studios aufgenommen und „professionell“ gemasterten Songs und denen, die in den Holy-Mountain-Studios entstanden. Zu Beginn jedoch sah das ganz anders aus: die Stimme war zu leise, genauso wie der Song insgesamt, mal war sie zu schrill, mal zu dumpf, oft konnte man vor lauter übereinander gelagerter Spuren den Text nicht mehr verstehen, geschweige denn eine klare Emotion wahrnehmen und Effekte waren meistens fehlplatziert. Was hat sich also verändert?

Nun, das gute, alte Sprichwort „Übung macht den Meister“ hat sich auch in meinem Fall bewährt, denn Schule und Studium eines Handwerks sind schön und gut, am Ende des Tages jedoch geht es um Erfahrung. Das ist auch der Grund, warum ich nie eine überteuerte Ausbildung bei Privathochschulen wie SAE gemacht habe, das Leben liefert schließlich noch immer die besten Lehren.

Worum geht es also bei einer Aufnahme? Etwa um ein marktkonformes 16-bit-Stück mit High- und Lowcut plus aufgerissenen Limiter zur Behauptung im Lautstärke-Krieg? Sicherlich auch.

Viel mehr jedoch sollte die Persönlichkeit und Emotion des jeweiligen Künstlers bzw. Stückes im Vordergrund stehen. Und damit sind wir beim springenden Punkt angelangt: jeder Künstler ist/schwingt einzigartig und hat eine einzigartige Art und Weise seine Message und Energie zu verbreiten. Das muss hörbar gemacht werden und genau da liegt meine Hauptaufgabe! Der eine rotzt mit krächzender Stimme den Schmerz des Untergrunds ins Mikro, da gilt es, die schleifenden Konsonanten im mittleren Höhenfrequenzbereich anzuheben ohne durch zischende s-Laute die Ohren zum bluten zu bringen. Die andere umhüllt das Mikrofon mit Engelsgesängen, da heißt es, (Atmo-)Sphäre zu schaffen ohne die Klarheit der Stimme zu verlieren. Daneben sollte sich auch aus einer fast schon unerträglich schief eingesungenen Aufnahme eine perfekte AutoTune-Harmonie heraushören lassen (das gelingt natürlich nicht immer und oft bin ich dann selber vom Ergebnis überrascht).

Viel wichtiger als gute Recording-Skills ist somit eine gute Menschenkenntnis. Oft rede ich mit den Künstlern erst einmal über ihre Vision, ihren Alltag und ihre Weltanschauung. Wenn sich daraus ein Gesamtbild ergibt und ich eine emotionale Verbindung zum Künstler herstellen kann, muss ich mich beim Recording und Mixing meist nur noch von meiner Intuition leiten lassen. Mit dem Ergebnis waren bis jetzt alle sehr glücklich, daher hat sich in den Jahren folgender Leitsatz bei mir eingestellt:

Wenn das Endresultat die komplexe innere Vision des Künstlers widerspiegelt, dann habe ich einen guten Job gemacht.

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Kakaozeremonien

Vor ca. 3 Jahren kam ich dank meines Berliner Freundes Steffen Günther von Planetary-Cymatic-Resonance zum ersten mal mit der heilenden Kraft der Kakaopflanze in Kontakt. Sofort verliebte ich mich in die sanfte, herzöffnende Wirkung dieser Deva und machte es mir zur Mission, ihre rituelle Verwendungsweise in die Welt hinauszutragen.

Inspiriert durch Kakaozeremonien von Alma Omega und Jens Kaufmann begann ich 2017 zunächst in kleineren Kreisen unter Freunden mit der Praxis meiner eigenen Zeremonien. Nachdem diese schnell Anklang fanden, fing ich an, auch in spirituellen Zentren und Singkreisen diesen doch noch sehr unbekannten Ritus weiter zu verbreiten. Im Sommer 2018 hielt ich viele Zeremonien auf Festival- und Open-Air-Veranstaltungen und bekam laufenden Zuwachs. An der letzten Zeremonie nahmen über 50 Menschen teil und die Nachfrage nach dieser Medizin steigt.

Die Kakaodeva ist ein sehr magischer Pflanzengeist. Alten Legenden der Maya zufolge kommt sie immer dann zu den Menschen, wenn diese Gefahr laufen, sich zu weit von sowohl der inneren als auch der äußeren Natur zu entfremden. Für ebenjene Maya, aus deren Herkunftsgebiet die Pflanze stammt, war der Mais die Nahrung der Menschen und Kakao die Speise der Götter. Heutzutage finden wir Kakao vornehmlich in Schokolade oder als Backkakao. Der Nachteil von dieser industriellen Verarbeitung (mal abgesehen von der Entweihung des Kakaos als Ritualmedizin) liegt in der Trennung von Kakaobutter und Kakaopulver. Genau dabei werden die Tryptamin- und Koffein-haltigen Öle des Kakaos zerstört. Somit lässt sich die anregende, glücksspendende Wirkung in der Schokolade nur noch erahnen.

In meinen Zeremonien verwende ich daher ausschließlich Rohkakao aus Peru oder Bali, auf nachhaltige Art und Weise angebaut und unverarbeitet. Bereits 40g der Masse reicht für eine zeremonielle Dosis aus und gemischt mit Chili, Zimt und Kardamom entfaltet sie ihre Wirkung am besten. Es werden vor allem das Sakralchakra, das Herzchakra und das Dritte Auge angeregt, was sich in einem (platonischen, aber auch sexuellen) Verbundenheitsgefühl zu sich selber und seinen Mitmenschen äußert, dadurch wird ein Tranceeffekt der Teilnehmer/-innen begünstigt. Als Zeremonienmeister versuche ich einen solchen Tranceeffekt durch gemeinsames Summen, Gesang und Tanz herbeizuführen. Situationsbedingt wende ich unterschiedliche Techniken dazu an, von einem chakrenanregenden Vokal-Summen und -Singen über Spirit Chants bis hin zu improvisatorischen Trommelkreisen, bei denen die Teilnehmer/-innen trommeln, tanzen oder beides zusammen. Zu Beginn lade ich dazu ein, sich eine kleine Intention oder Fragestellung zu überlegen, mit der man während dieser Erfahrung arbeiten will. Eine meditative Wirkung entfaltet sich meiner Erfahrung nach am besten in Verbindung mit Bewegungen wie Gesang und Tanz. Das enthaltene Koffein scheint es den Teilnehmer/-innen schwer zu machen, sich in eine reglose, stille Versenkung zu begeben, doch genau aus diesem Grund sind solche Zeremonien perfekt geeignet für Festivals und Open-Airs. Anstatt sich mit übermäßigem Drogenkonsum von sich selber zu entfremden, bekommen die Teilnehmer/-innen eine Möglichkeit der bewussten Herbeiführung einer Ekstase mithilfe der Kakaodeva geboten. Immer wieder sehe ich mit Freude, wie zunächst verschüchterte Party-Gänger mit Suchthintergrund ein wenig skeptisch, aber interessiert ihren ersten Kakao zu sich nehmen und dann nach einer halben Stunde aus voller Inbrunst ein „Mother I feel you“ mitsingen. Für sie eröffnet sich durch den Kakao eine neue Welt des Zelebrierens abseits des reinen Konsumfeierns.

Lasst uns also zusammen mit dem Kakao-Spirit singen, tanzen und feiern für mehr Licht auf unserem Planeten!

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Die Vision: Tune in & Drop out

Beim Schreiben meiner Songs geht es mir hauptsächlich um die Verbindung zwischen Mensch und Natur. Und zum modernen Menschen gehören natürlich auch Maschinen! Dass sich aufgenommene Naturgeräusche wunderbar mit maschinellen Effekten manipulieren und ergänzen lassen, steht für mich außer Frage. Einen fetten Sound hat das Ergebnis zumindest. So verwende ich gerne Hall- und Flanger-/Phaser-Effekte für meine eingespielten Trommel-Grooves, ebenso wie Distortion und Phaser für meine Vokalaufnahmen. Die Kickdrums sind meistens synthetischer Natur, ebenso wie die Basslines, oft jedoch gibt das Grounding auch eine Rahmentrommel. Geräusche, die ich in der Natur mit meinem Field Recorder aufnehme, haben mindestens genauso viel musikalisches Potential, wie eine live eingespielte Gitarren-Spur. Schließlich sind sie stimmungsgebend und was ist Musik anderes als Stimmung?

In jedem meiner Songs geht es mir darum, eine Atmosphäre zu schaffen, eine eigene Welt aufzubauen, einen Moment einzufangen und dadurch unendlich zu machen. Jedes Stück ist wie eine kleine Erzählung meiner Seele.

Das Gefühl, welches ich in mir spüre, wenn ich einen Beat mache, wird von diesem verkörpert, egal mit welchen Mitteln. Der Gedanke, den ich im Kopf habe, während der Beat läuft, wird zum Ausdruck gebracht, egal mit welchen Mitteln. Die Energie, die ich live beschwören will, wird beschworen, egal mit welchen Mitteln.

Die Frage danach, was zuerst entsteht, Beat oder Text, ähnelt der Frage nach dem Huhn und dem Ei. Auf jeden Fall ist es immer anders, manchmal habe ich eine einzige Textzeile im Kopf und davon inspiriert entsteht der Beat, zu dem ich dann weiterschreibe, manchmal liegt ein Beat monatelang nur auf meiner Datenbank bis er Verwendung findet und manchmal bleiben Texte auch einfach nur Texte. Wenn ein Beat und ein Text zusammengehören, finden sie auch zusammen.

In meinen Songs verarbeite ich Zukunftsvisionen genau so wie Vergangenheitserfahrungen, vermittle Wissen und stelle Fragen. Sie stellen ein breites Spektrum von der Repräsentation der Neo-Hippie-Szene bis hin zu meinen eigenen inneren Reisen dar.

Musikalischer Werdegang

Sakuro, bürgerlich Sascha Schneider, wurde an einem windigen ersten Advent im November 1993 in Marburg geboren.

Schon früh entdeckte er seine Liebe zur Natur und eine starke Bindung zu Tieren aller Art und festigte diese durch Waldbesuche und das Halten eigener Tiere, wie Chinesischer Seidenhühner oder einem Airdale Terrier. Bereits damals fiel ihm auf, dass seine Begeisterung für Tiere und die Natur bei weitem nicht alle seiner Spielgefährten teilten. Im Gegenteil: Die meisten schienen entfremdet und verhielten sich respektlos gegenüber sich selbst und der Natur.

Mit 14 Jahren begann er im Zeichen der Rebellion sich mit Gleichgesinnten wie dem Rapper Slex zusammenzuschließen und eine Hip-Hop-Formation zu gründen. Lange Zeit hielt sich diese unter dem Namen SGP (Sounds Goood Productions) und Sakuro, damals noch als Hash Taylor bekannt, produzierte die Beats und Instrumentals. In der Gruppe trafen verschiedenste Typen von Rappen aufeinander, die einen kamen aus der Plattenbausiedlung, die anderen aus einem gut betuchten Vorort. Äußerlich teilten sie nicht viel, doch der innere Antrieb war derselbe: sich Gehör verschaffen, denn man hatte etwas zu sagen!

Nach Beendigung der Schulzeit mit 19 Jahren löste sich die Formation allmählich auf, zurück blieben die beiden Gründer Slex und Sakuro (damals noch Hash Taylor). Hash Taylor produzierte sein Album „Die Enkephallus-Verschwörung“, welches jedoch nie den öffentlichen Markt erreichte. Das hatte seine Gründe. Zum einen war es sein erstes deutschsprachiges Werk, was mit einer starken Verunsicherung in Bezug auf die Veröffentlichung einherging, zum anderen zog er kurz nach Abschluss der Produktion mit seiner Freundin und Künstlerin Sophie Sunshine, bürgerlich Sophie Schäfer, nach Berlin und tauchte dort in die Club- und Techno-Szene ein. Sofort entflammte eine neue Leidenschaft für die treibenden Bässe und die bunte Menschenvielfalt.

Für die folgenden 3 Jahre zog er sich fast vollständig aus der Hip-Hop-Szene zurück und produzierte experimentelle elektronische Musik mit Techno- und House-Einflüssen. Unter seinem neuen Pseudonym Cayodi veröffentlichte er mit 22 Jahren das Album „13“, auf welchem Sophie Sunshine die meisten der dezent gesetzten und stimmungsgebenden Vocals eingesungen hatte, und zog damit durch kleinere Clubs in Berlin und Marburg. Ein Charakteristikum des Albums, welches bis heute besteht, waren die selbst eingespielten Trommel-Grooves, welche seiner Ansicht nach einen archaischeren, treibenderen Effekt auf die tanzenden Rezipienten hatten, als althergebrachte Synthesizer-Klänge. Auch wurden hier viele mit einem Field Recorder aufgenommenen Naturgeräusche teilweise rhythmisch, teilweise atmosphärisch verarbeitet.

Nach einer krankheitsbedingten musikalischen Schaffenspause im Jahr 2016 formte sich aus den beiden Charakterteilen Hash Taylor und Cayodi allmählich eine Fusion mit dem neuen Namen Sakuro.

Doch zunächst mussten die etwas eingestaubten Rap-Fertigkeiten des jungen Mannes wieder neu beseelt werden. Wieder zurück in Marburg ergab sich eine Zusammenarbeit mit seinem alten Kindheitsfreund HalfBakedOne, welcher die Boombap-lastigen Instrumentals des neuen Projekts beisteuerte. Die noch junge Sakuro-Identität hatte somit sehr viel Zeit und Raum zum erdichten des neuen sprachlichen Gewands. Mit dem fertigen Album „Wir Kinder vom Gleis 9 3/4“ wagte er die ersten Gehversuche in einer neuen, alten Szene mit SGP-Mitbegründer Slex als Backup-Rapper und musste sehr schnell feststellen, dass die neuen, spirituell-sphärischen Inhalte seiner Texte bei den meisten Hip-Hop-Fans auf taube Ohren stießen. Er war eben nicht mehr Hash Taylor, daher musste ein neues Konzept entwickelt werden.

Um sein volles Potential auszuschöpfen, entschloss er sich, das nächste Album wieder von A bis Z selber zu produzieren. Das hatte zur Folge, dass er die Cayodi-Trommel-Grooves und -Naturgeräusche mit der Coolness des Hash Taylor und den neuen spirituellen Inhalten von Sakuro verband. Als Produkt erschien dann 2018 „Neo-Indianer“. Boom. Ein erster Meilenstein.

Doch damit spielte er nicht mehr auf Hip-Hop-Cyphern, sondern auf illegalen Techno-Raves und Festivals, in unabhängigen Kommunen und Neo-Hippie-Zusammenschlüssen. Die Message war klar: back to the roots!

Während „Pachamama“ eine Ode an Mutter Erde darstellt, rastet man zu „Freak Out“ schon mal ekstatisch aus, während man in den sanften Klängen von Sophie Sunshine badet, wird man von Sakuro’s harten Ansagen unablässig weitergetrieben, während man in sphärischen Synthesizer-Klängen abhebt, holen einen Kombucha’s Didgeridoo-Basslines zurück auf den Boden der Basssachen. Um einen perfekten Live-Flow zu garantieren steht außerdem der junge Goa-DJ Kamaeh an den Decks. Das Album feiert die bunte Party des Lebens mit einer wilden Mischung aus Rap, Techno, Gesang, Tribal und Live-Instrumenten.

Mit dem kommenden Projekt „FREAKOS & Rebellen“ geht es nun in die nächste Runde, die neo-indianischem Grundsteine in ein ekstatisches Ritual zu verwandeln mit Sakuro als Master of Ceremony.

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